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Whippet

Der steile Erfolgskurs unserer Angel of North Ayana

Ich glaube, wir müssen mal etwas ausführlicher über unsere Rabiata aka Angel of North Ayana berichten. 

Am 25. März 2013 ist unser A-Wurf geschlüpft: zwei wundervolle Mädels aus der Verbindung unserer Santa Sophia vom rauhen Meer (Sophie) und Wheatland Rythm N Blues. Schnell war klar, dass Ayana bei uns bleiben würde. Seither hört die Lütte auf Rabiata oder Rabby - ein Name mit Biss für einen Hund mit Biss. Dies ist allerdings nicht wörtlich zu nehmen, weil Rabby absolut sauber läuft und nicht drüber nachdenkt, Mitstreiter zu beißen. Aber sie hat Herz und den Willen, vorn zu laufen. Das hat sie vor allem in diesem Jahr unter Beweis gestellt. Mit zwei Jahren haben wir mal so langsam daran gedacht, Rabby die Lizenz machen zu lassen, die Sache mit der Sportmessung anzugehen und Rabby auf die Bahn zu bringen. 

Die ersten Trainings- und Lizenzläufe zu Beginn des Jahres waren schon sehr vielversprechend. Anfangs war unsere Lütte noch etwas irritiert, wenn sie angerempelt worden. Sie hat daraufhin eine tolle Strategie entwickelt: einfach vorlaufen, Platz zu den Mitstreitern rausarbeiten und vor Remplern ist man sicher. 

 

Nachdem sowohl die Renngrößenmessung und auch die Trainingsläufe erwartungsgemäß souverän gemeistert wurden, ging Rabby im April in Hildesheim erstmalig an den Start eines großen Rennens. Unsere Hoffnungen wurden nicht enttäuscht und Rabby lief bei ihrem ersten Rennen ins Finale. Der erste Vorlauf war noch etwas holprig, endete zwar locker mit einem ersten Platz, aber leider ohne Zeitnahme.  Bereits im zweiten Vorlauf legte Rabby mit 23,54s eine verdammt gute Zeit hin, mit der man sich auch in der A-Klasse wirklich nicht verstecken musste. Im Finale legte sie noch eine Schippe drauf und gewann die Grundklasse der Hündinnen Hildesheim mit 23,43s - by the way, die zweitbeste Zeit aller Whippets in den Finals. Ein toller Erfolg für ihr erstes Rennen!!!

 



 

Das zweite Rennen in der Grundklasse lief unsere Rabby dann am 26.4. beim Landessiegerrennen in Münster. Münster war für uns einfach nur ein Tag der Freude - erst recht, wenn man sich die Ergebnisse unserer Hunde anschaut. Rabbys Mama, unsere wundervolle Sophie (Santa Sophia vom rauhen Meer) startete in der Seniorenklasse. Die Startzahlen erlaubten, dass nur ein Vorlauf gelaufen wurde, den Sophie schön mit einer tollen Zeit von 18,23s gewann. Im Finale dann konnte sich unser rüstige Sophie nochmal auf 18,19s verbessern und lief somit die zweitschnellste Whippet-Senioren Zeit des Tages, knapp nach ihrem Bruder Surumu (Zeit aus dem ersten Vorlauf). Ayana startete wie gesagt in der Grundklasse und musste sich weiteren 14 Hündinnen stellen. Eine gute besetzte Klasse mit ordentlich Konkurrenz. Aber Konkurrenz kann man abhängen. Rabby gewann beide Vorläufe souverän mit 22,5s und 22,47s und ging unter rot ins Finale. Hier wurde es richtig spannend und ein wahres Fotofinish zeigte, dass Rabby es geschafft hatte. Landessieger Münster und Finalgewinner der Hündinnen Grundklasse mit 23,02s, superdicht gefolgt von Ghan Buri Ghan´s Ruffian mit nur drei Hundertstel Rückstand, eine Nasenlänge voraus....

 

Am 3. Mai startete Rabby dann in Hünstetten. Der erste Lauf überzeugte schon voll und ganz: mit 22,61s lieferte Rabby die beste Zeit der 16 Hündinnen am Start ab, im zweiten Vorlauf verbesserte sie sich nochmal auf 22,45s - wiederum Klassenbestzeit. Rot steht ihr gut und das Finale wurde dann mit einer Zielzeit von 22,40s die Krönung - satte vier Zehntel Vorsprung zum zweitplatzierten Hund, auf die Drittplatzierte war das fast eine Sekunde Vorsprung. Was eine Leistung!!! Bye Bye Grundklasse :-)

 

Bereits jetzt war uns klar: Rabby lernt schnell, Rabby ist schnell und Rabby kann noch schneller, denn sie steht erst ganz am Anfang und muss noch Erfahrungen sammeln.

Mit den Gewinnen der Grundklasseläufe sammelte Ayana ruck zuck die erforderlichen zwölf Punkte zum Aufstieg in die A-Klasse. Und hier weht ein anderer Wind...

 

Wir waren sehr gespannt, wie sich unsere Kleine in der Klasse der alten Hasen schlagen würden. Die deutsche Kurzstreckenmeisterschaft in Hildesheim war ein weiterer Meilenstein in Rabbys "Ausbildung". Die Konkurrenz war erfahren, knallhart und sauschnell. Zwölf hochkarätige Hündinnen am Start. Die Damen Powerplay's Analugha und Devaj Galaxy konnten ebenso wie Rabby beide Vorläufe souverän gewinnen. Der erste Vorlauf endete für Rabby mit einer Wahnsinnszeit von 18,20s - beste Zeit des ersten Vorlaufs der Hündinnen und ganz nebenbei mal kurz ein Bahnrekord, Analugha und Galaxy mit 18,5s bzw. 18,51s nahezu gleichauf. Es war schon fast klar, dass Rabby es ins Finale mit einer solchen Zeit geschafft hat. Im zweiten Vorlauf: gleiches Spiel in grün: Rabby 18,20, diesmal Galaxy mit 18,49s und Analugha mit 18,5s. Die Spannung des Finales war fast nicht zu überbieten. Letzlich muss aber auch das Finale gelaufen werden und die beiden "alten Hasen" ließen sich die Butter nicht vom Brot nehmen. Rabby lernte: es gibt echt Mädels, die ihr zeigen, wie der Hase läuft: Analugha konnte das Rennen mit 18,51s für sich entscheiden, dicht gefolgt von Galaxy mit 18,52s und Rabby mit nur 18,58s.  Ich glaub, enger hätte ein Finale fast nicht sein können....

 

Als Vorbereitung für das Bundessiegerrennen haben wir unser Küken dann in Landstuhl Ende Mai an den Start gebracht. Landstuhl verfügt über ein Galgenzugsystem. Hierbei wird der Hase durch die Fliehkräfte in den Kurven nach außen getragen, läuft aber auf der Geraden eher innen. Da muss der Hund erst mal lernen, dass es zuviel Kraft und Weg kostet, in den Kurven dem Hasen zu folgen und es besser ist, hier innen zu bleiben.  Im ersten Vorlauf wurde der Hase zudem zu nah vor den Hunden gezogen, so dass er durch die Fliehkräfte letztlich fast neben dem Hund hergezogen wurde. Klar, dass ein unerfahrener Hund hier richtig Gas rausnimmt. Hinzu kam, dass hier in der A-Klasse die gleichen Verdächtigen wie bei der Kurzstreckenmeisterschaft an den Start gingen. Das Bild wiederholte sich irgendwie. Die ersten Vorläufe gewannen Analugha (24,66s) und Galaxy (24,67s). Ayana erlief sich durch die Hasenpanne aber einen sauberen zweiten Platz mit nur 24,73s knapp hinter Galaxy. Auch wenn es im Finale dann keine größeren Patzer mehr gab, hatte sich Rabby noch nicht auf dieses Hasenzugsystem eingestellt und die Ergebnisse des Vorlaufs konnten auf die Platzierung im Finale übertragen weren. Analugha gewann das Rennen mit 24,44s, gefolgt von Galaxy mit 24,69s und Rabby mit  24,77s. Aber Madame lernt schnell!!!

 

Wieder zurück in Landstuhl zum Bundessiegerrennen konnte sie das beweisen: 13 Hündinnen gingen an den Start. Unter ihnen wieder Powerplay's Analugha und Ysulaika sowie auch Devaj Galaxy. Wir waren sehr gespannt, ob sich Rabby die Bahn, den "komischen Hasenzug" und die netten Konkurrentinnen gemerkt hat. Um es kurz zu machen: Hat sie!!! Lief sie beim letzten Start in Landstul noch um die 24,7s waren die Bedingungen für unser Wunderkind quasi perfekt. Mit 24,2s konnte Ayana bereits im ersten Vorlauf einen "Duftmarke setzen" Mit einer Verbesserung um 0,1 Sekunden auf 24,1 und einer Finalzeit von nur 24,05s konnte unsere Rabby neue Maßstäbe setzen und einen neuen Track Record aufstellen. Galaxy kämpfte wacker und erreichte mit 24,82s, 24,5 und 24,33s einen tollen zweiten Platz. Auf Platz 3 folgte Flair el Schiras mit 24,73s, 24,73s und 24,53s. Die Plätze vier, fünf und sechs gingen an die beiden Powerplay's Analugha und Ysulaika sowie an Hobbie Noble vom rauhen Meer. Somit ist unsere Angel of North Ayana nunmehr nicht nur Landessieger 2015 sondern auch Bundessieger 2015 - und das alles in ihrer ersten Rennsaison. Wir hoffen, dass wir noch viele solcher tollen Neuigkeiten über unseren Nachwuchsstar verkünden können. Wir sind sooooo stolz auf Rabbie und ihren gigantischen Start in ihre Rennkarriere. Was für ein Erfolg für unsere Nachzucht!



Die B-Angels erforschen die Welt

Das frühlingshafte Wetter lädt unsere Rasselbande in den Outdoor-Spielplatz ein. Unsere B-Angels erforschen aufgeweckt und neugierig die Welt, die sich aber erst mal auf den Welpenauslauf beschränkt. Sie hatten einen Heidenspaß. Mittlerweile verlieren die Welpen schon ihren Babyspeck und man fühlt sich nicht mehr an dicke Meerschweinchen erinnert. Nein, sie sehen jetzt schon wie richtige Whippets aus und sie benehmen sich auch so. Rennen, spielen, schlafen, fressen und dann nochmal alles von vorne.

Unser Welpenauslauf ist nun auch endlich fertig gestellt und die Lütten sind sehr begeistert. Draußen an der frischen Luft können sie sich schon mal mit Gefühl von Sand unter den Pfoten bekannt machen. Das ist echt spannend für die Hundekinder.

Ein großer Whippet-Spielplatz. Seitdem sie nun auch raus dürfen hält sie fast nichts mehr im Haus. Lautstark wird protestiert, wenn die Herrschaften der Meinung sind, dass sie lieber draußen rumtoben möchten. Und getobt wird ordentlich!

Hier unser Welpenspielplatz. Im Vordergrund unsere Vorwitznase, die kleine rote Hündin Numero Zwei, die mit ihrer frechen Nase noch auf der Suche nach ihrem Sofaplatz ist.

Bilder sagen mehr als Worte, deshalb hier ein paar weitere Impressionen vom Sonnetanken der B-Angels.

Ladys first: Hündin 1 hat sich zu einer hübschen Whippetdame gemausert und besticht durch ihre tolle Farbe – ein schönes Fawn mit  schwarzem Überflug. (vergeben)

Hündin Nummer 2 ist unsere Lady in Red mit Pfeffer im Hintern. Sie ist immer mittendein statt nur dabei. Unerschrocken erkundet sie die Welt und sucht noch ihre zukünftige Familie.

Die junge Dame ist wirklich aufgeweckt und hat schon eine genaue Vorstellung, nach welcher Pfeife die Welt zu tanzen hat. Vorzugsweise nach ihrer. Dabei ist sie aber wirklich charmant, wenn sie einen null komma nix um den Finger wickelt. Einfach eine kleine Pippi Langstrumpf. Sollten Sie noch auf der Suche nach einer besonderen kleinen Whippetmaus sein, melden Sie sich gern bei uns zum persönlichen Kennenlernen.

Immer mittendrin statt nur dabei: Hündin 2

Die Herren der Schöpfung haben sich auch hervorragend entwickelt. Rüde 1 ist wirklich ein liebenswerter, menschenbezogener junger Mann. (vergeben)

Rüde 2 steckt seine Nase überall hinein – und wenn es nur der Sand im Auslauf ist. Unser kleiner Teddy mit den Knopfaugen bezaubert. (vergeben)

Rüde 3 ist ein ganz Süßer. Allein die Zeichnung der Ohren macht ihn irgendwie außergewöhnlich. Ein wahrer Herzensbrecher. Insofern ist es ein wenig verwunderlich, dass er noch nicht seine Familie gefunden hat. Er ist ein  netter aufgeweckter Bursche, der sich aber auch gut durchzusetzen weiß, obwohl er nicht gerade der Größte im Wurf ist. Klein, aber oho. Wir denken, er war auch federführend am Werk, als direkt am ersten Tag im Welpenauslauf kräftig gebuddelt wurde und in einer Ecke ein richtiges Loch von gut einem halben Meter Tiefe entstanden ist. Falls Sie sich nun auch in diesen kleinen Kämpfer verliebt haben, melden Sie sich doch einfach mal bei uns, um ihn live zu erleben.

Unschuldig gucken kann der Lütte jedenfalls perfekt. :-)

Alles in allem sind wir wirklich mehr als zufrieden mit der Entwicklung unserer Rasselbande. We ´ll keep you posted!

 

Welpen-Update

Und hier das langersehnte Welpenupdate:

Die Augen sind jetzt schon seit über einer Woche geöffnet und damit begann die spannende Zeit in der Welpenaufzucht. Die Rasselbande erkundet nunmehr nicht nur die Wurfkiste, sondern würde – wenn man sie denn ließe – auch den Rest ihrer Umgebung unsicher machen. Nun spielen die Racker schon miteinander und da kann es auch schon mal heiß hergehen. Wer schon mal an einem Welpenauslauf gesessen hat, weiß, man braucht definitiv keinen Fernseher. Den Kleinen beim Wachsen und in ihrer Entwicklung zuzuschauen ist spannender, als jeder Krimi.

                            

Langsam lassen sich auch schon erste Aussagen zu den Welpen treffen. Süß und lebhaft sind sie alle fünf.

Rüde 1 hat einen schönen Rüdenkopf mit viel Ausdruck. Er ist ein recht ruhiger Vertreter, für den die Nahrungsaufnahme einen hohen Stellenwert einnimmt. Und so wächst und gedeiht er prächtig.

                           

Ähnlich nahrungsorientiert ist auch unser Splash Double Rüde 3, der auch mal lautstark kundtun kann, wenn er der Meinung ist, dass Futternachschub erwünscht ist.

                          

Splash säugt die Welpen zwar noch, aber daneben bekommen sie nun auch schon eingeweichtes Trockenfutter, was gern und zügig verspeist wird. In Kürze wird der Milchfluss wohl versiegen und die Zwerge werden dann auf feste Nahrung umgestellt.

                          

Nicht ganz so verfressen dafür aber sehr auf menschliche Gesellschaft bezogen ist Rüde Nummer2. Unser kleiner Teddy. Er ist ein Ebenbild seines Papas und auch vom Wesen her hat er viel von Chip. Er wickelt einen mit einem Blick um den kleinen Finger.

                           

Das hat auch unsere kleine fawnfarbene Hündin schon richtig gut drauf. Ein Herzensdiebin, die glücklich und zufrieden ist, wenn Menschn um sie herum sind und sie beschmusen. Aber die Butter lässt sie sich deshalb nicht vom Brot nehmen.

                           

Ebenso auch ihre Schwester, die kleine rote Hexe. Die Kleine weiß was sie will und auch, was sie nicht will. Ein echter Charakterhund mit ner Menge Pfeffer im Hintern, die auch mal ausprobiert, was passiert, wenn man seine Geschwister in die Ohren beißt.

                           

Die Rasselbande bringt hier ganz schön Leben in die Bude. Noch nicht alle Welpen haben ihren finalen Sofaplatz gefunden. Bei Interesse einfach mal anrufen und einen Besuchstermin vereinbaren, um die kleinen B-Engel live zu erleben.

Die B-Angels stellen sich vor

Die kleinen B’s entwickeln sich super. Zwölf Tage sind sie nun schon alt und krabbeln und nuckeln um die Wette. Rund 40 bis 50 Gramm legen die Zwerge pro Tag zu und haben somit schon ihr Geburtsgewicht schon mehr als verdoppelt. Ein aktiver munterer Haufen Whippet-Babies. Zu den Farben kann man abschließend noch keine Aussage treffen. Richtig kleine Chamäleons. Irgendwie verändern sich die Farben der Lütten quasi über Nacht. Wie gut, dass sie unveränderliche weiße Abzeichen haben, sonst müssten wir manchmal echt überlegen, ob der kleine Rote von gestern wirklich der kleine Fawn von heute ist.

Über die Namen machen wir uns noch Gedanken. Für’s Erste hier mal die Einzelvorstellungen ohne Namen.

Rüde 1: rot oder vielleicht wird er noch isabell (fawn) mit schwarzer Maske und weißen Abzeichen. Er kann seine Mama Splash nicht verleugnen.

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Rüde 2: schönes, dunkles Fawn mit Maske, nur die Zehen sind weiß – kommt farblich nach dem Papa Chip oder wird ähnlich wie unsere Rabiata.

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Rüde 3: ähnlich wie unsere kleine Nummer eins in rot mit schwarzer Maske und weißen Abzeichen ein Ebenbild seiner Mama.

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Hündin 1 – dunkles Fawn mit Maske und weißen Abzeichen – nochmal eine kleine Mini-Splash.

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Hündin 2 kommt in einem kräftigen rot mit Maske – ganz der Papa.

Jetzt dauert es nicht mehr lange und die Welpen werden die Augen öffnen und die Welt erkunden. Erst mal natürlich nur in der Wurfbox und im Welpenzimmer. Aber vermutlich wird in zwei Wochen nichts mehr vor den Zwergen sicher sein. Eine spannende Zeit beginnt und die Zeit ist nicht mehr lange, bis die ersten Welpeninteressenten unseren Wurf besuchen kommen dürfen. Wenn auch Sie Interesse an einem unserer B-Angels of North haben, setzen Sie sich gern mit uns in Verbindung.

Die B-Angels-of-North sind da!!!

Endlich sind sie da!!!

Wir sind froh und glücklich, die Geburt unseres B-Wurfs zu verkünden.

Splash war so freundlich, die Geburt ihrer Welpen pünktlich am 63. Tag auf den Sonntagnachmittag zu legen und brachte drei stramme Jungs und drei wunderhübsche Mädchen zur Welt.

Die Geburt verlief komplikationslos, auch wenn sie sich etwas in die Länge zog. Die Herren haben aber offensichtlich noch nichts von „ladies first“ gehört und schlüpften zuerst. Der erste Rüde wog 338g und machte es seiner Mama nicht grade leicht. Seine beiden Brüder folgten ihm mit etwas Abstand mit 292g und 310g. Die drei Damen stehen den Jungs in nichts nach und bringen jetzt schon 335g, 330g und 310g auf die Waage. Mutter und Kinder sind wohlauf, quietschfidel und gesund. Die Zwerge sind bereits jetzt schon äußerst aktiv und krabbeln ihre ersten Runden in der Wurfkiste. Wenn das so weiter geht, werden sie sicher tolle Renner.

Alles in allem ist der Wurf sehr harmonisch. Die Farben der Welpenschar variiert von blue fawn mit Maske über fawn bis rot bzw. rot mit weiß. Splashs Erstgeborener ist ein Abbild seiner Mama.

Auch wenn das ihr erster Wurf ist, ist Splash eine vorbildliche Mutter und weiß sie schon genau, was zu tun ist. Sie umsorgt die Kleinen perfekt. Keinen Moment werden sie aus den Augen gelassen, geputzt, gesäugt und gepflegt. Also alles so, wie es sein soll!

Über die Entwicklung der Rasselbande werden wir hier berichten und in Kürze auch erste Fotos einstellen. Es gibt doch nichts Schöneres, als die Geburt von kleinen Whippets und wir freuen uns auf die nächsten Wochen mit unseren B-Angels of North.

 

Hier ein erstes Foto: B-Wurf Angel of North (SDW Kismet Funky Little Beat x Shannon Down G-Force)

Das Neue Jahr fängt gut an

Das Jahr 2013 ist zu Ende, 2014 hat begonnen. Wir hoffen, dass nicht nur wir gut in das  Neue Jahr gestartet sind und wünschen allen ein erfolgreiches und glückliches Jahr 2014.

Nachdem wir im Dezember unseren B-Wurf auf den Weg gebracht haben, war es nun an der Zeit, mit Splash unseren Tierarzt zu besuchen. Beim Ultraschall hat sich bestätigt, was wir alle gehofft hatten:

Unsere Splash ist tragend! Somit erwarten wir Anfang / Mitte Februar 2014 wunderbare Whippetwelpen aus dieser tollen Leistungsverpaarung von Splash (SDW Kismet Funky Little Beat) und Chip (Shannon Down G-Force).

Wir hoffen auf gesunde, kräftige kleine Whippetwelpen, die eines Tages auf der Rennbahn oder auch als liebe Familienhunde ihren Eltern in nichts nachstehen werden und genauso über die Bahn, über Felder und Wiesen preschen wie ihre Mutter (hier auf dem Bild). Schon bald wird die werdende Mama ihre Taille einbüßenn und ihre Schwangerschaft nicht mehr verleugnen können.

wink

Bei Interesse an einem Welpen aus diesem Wurf setzen Sie sich gern mit uns in Verbindung.

 

Zu Weihnachten ein kleiner Jahresrückblick

Das Jahr 2013 neigt sich dem Ende zu. Zeit, die Highlights des Jahres noch einmal Revue passieren zu lassen.

Das erste Highlight des Jahres war ein ganz besonderes: Zwei junge Damen unseres A-Wurfs – Angel of North Ayana und Angel of North Alana – erblickten das Licht der Welt-. Alana ist in Groningen bei den Whippets of the Noace eingezogen, während Ayana nun Rabbi gerufen wird unser Angel of North Rudel bereichert. Oder sollte ich sagen „auf den Kopf stellt“? Für Sophie war also die Winterpause gleichzeitig auch eine Welpenpause, quasi eine WWP (Winter-Welpen-Pause).

Im April startete die Renn-Saison erst einmal kalt und ungemütlich. Unser Rennteam für 2013 bestand aus Shannon Down G-Force (Chip), Oumaldaaya vom rauhen Meer (Daaya) und Santa Sophia vom rauhen Meer (Sophie). Anfang April hatte Sophie noch ihre WWP und Tante Daaya blieb auch lieber zuhause, so dass bei der Niederländischen Kurzstreckenmeisterschaft unser Chip die Fahne hochhalten musste. Und das erledigte er mit Bravour und erlief den dritten Platz einer tollen 18er Zeit auf 280m.

Am 4.  Mai 2013 durfte dann Daaya in Hannover beim Landessiegerrennen das erste Mal für dieses Jahr an den Start. Bereits im ersten Vorlauf legte sie den Grundstein zur Finalteilnahme mit einem schönen ersten Platz und einer Zeit von 18,68 Sekunden auf 280m. Der zweite Vorlauf lief mindestens genauso gut und Daaya kam auch hier als Erste mit 19,01 Sekunden ins Ziel. Da aller guten Dinge drei sind, holte sich unsere schwarze Rennmaus auch im Finale nach 18,92 Sekunden den Hasen und den Sieg und überzeugte durch gleichbleibende souveräne Läufe.

 

                                                                           

                                                                            Unsere Daaya - Siegerin des Landessiegerrennens Hannover

Ende Mai konnte Chip dann das Kurzstreckenrennen in Jubegga für sich entscheiden. Eine Woche später beim WRV Rijssen reichte es mit 22,56 Sekunden auf 350m immerhin für einen dritten Rang. Es sieht so aus, als lägen dem Herren eher die kurzen Distanzen: dann ist man schneller wieder auf der Couch.

Im Juni wurde dann auch das Wetter endlich richtig gut, was man von den Vormonaten nicht wirklich behaupten konnte. Endlich erweckte die wärmende Sonne die Lebensgeister und so ließen auch weitere Erfolge nicht auf sich warten. Nach der Baby-Pause erlief sich Sophie am letzten Juni-Wochenende direktamente den dritten Platz beim Hansa Union Rennen über die lange Distanz. Das soll ihr mal einer nachmachen. Vermutlich hat sie hier wieder gemerkt, was einem in der Welpen-Winter-Pause gefehlt hat. Denn schon eine Woche später sicherte sie sich in Hannover kurzerhand Platz 1. Hannover war aber nicht nur für Sophie ein erfolgreiches Rennen. Über 280m war auch Daaya am Start. Durch den Sieg des ersten Durchlaufs sicherte sie sich die Finalteilnahme, musste sich aber hier „nur“ mit einem dritten Platz zufrieden geben, ebenso wie Chip, der auch auf dem dritten Treppchen bei der Siegerehrung stand.

Im August jagte dann ein Ereignis das andere. Beginnend mit Chips viertem Geburtstag am 2.8., gefolgt vom Rennen des Pekelder Windhonden Ren Clubs am 4,8,, bei dem unser Racing-Team sage und schreibe alle drei mit dem ersten Platz überzeugen konnten (unsere Freude war riesig!!), über das Derby in Hamburg , bei dem Sophia einen schönen dritten Platz erreichte, bis hin zum Rennen in Jubbega, wo sich unsere Angel-of-North-Racer alle drei den dritten Platz sicherten.

Nach dem August haben wir dann einen Gang zurückgeschaltet und am 29. September 2013 haben wir erst einmal Daaya's siebten Geburtstag gefeiert. Lange ist es also nicht mehr bis zur Rente.

Die Saison beendete Chip dann erfolgreich mit einem zweiten Platz in Midland, wo er über 350m eine Zeit von 23,06 lief.

Die Winterpause nutzen wir weiter: Sophie feierte am 19. November 2013 schon ihren sechsten Geburtstag. Auch sonst gibt es hoffentlich bald einiges zu feiern, denn am 7. Dezember 2013 deckte Chip unsere Splash (SDW Kismet Funky Little Beat), so dass auch nächstes Jahr hoffentlich mit einem Welpenhighlight beginnt.

Nun wird aber erst einmal Weihnachten gefeiert – nicht nur bei den Angel of North. Wir wünschen allen Freunden, Bekannten und Verwandten eine fröhliche Weihnachtszeit, schöne gemeinsame Stunden im Kreise der Lieben und einen guten Rutsch ins Neue Jahr, das hoffentlich viel Glück, Erfolg, Freude und Gesundheit bringt und das nicht nur auf der Rennbahn.

Alles Gute für 2014

Ihr und Euer Angel of North Team

                                                     

Neuigkeiten

Bad Fallingbostel, 17. Dezember 2012

Nachdem Besuch am 8.12.012 haben wir die Bestättigung vom Tierarzt,das unsere Jolly tragend ist.Jetzt freuen wir uns auf die WELPEN, die im Januar geboren werden.

Jolly


Bad Fallingbostel, 9. November 2012

Voller Freude zeigen wir unseren B-Wurf Angel of North an. Am siebten November 2012 wurde unsere Jolly (Jolly Jinks S vom rauhen Meer) von Silas (Ringdove Jamiroquai) gedeckt. Es war eine Traumhochzeit zwischen den beiden. Sie mochten sich von Anfang an und gingen sehr liebevoll mitander um. Im Januar 2013 werden ihre Kinder in rot- und sandgestromt mit mehr oder weniger großem Weißanteil zur Welt kommen. (Pedigree)

Jolly Jinks vom rauhen Meer und Ringdove Jamiroquai (Whippets)

Und was ist mit dem A-Wurf werden sich einige fragen? Den wird es auch geben. Wie heißt es so schön- der Mensch denkt, Gott lenkt. Jolly hat sich entschlossen, zuerst heiß zu werden und weil sie im nächsten Jahr bereits acht Jahre alt wird, wurde sie auch vor Sofie gedeckt. Und weil der A-Wurf bereits mit Santa Sophia verbunden wurde, erhält Jolly Jinks S den B-Wurf. Wir freuen uns auf unseren Nachwuchs, der sicherlich fix zu Fuß sein wird. Beide Eltern haben bereits erfolgreiche Welpen auf die Bahn gebracht.


Bad Fallingbostel, 5. November 2012

Die Rennsaison 2012 ist vorüber. Hier und da noch ein Rennen, aber wir haben für dieses Jahr die Segel gestrichen. Das Rennen in Beringen, 28. Oktober 2012, war für uns die letzte Veranstaltung. Zusammen mit Debbey Bartos, die uns im Oktober besucht hat, haben wir daran teilgenommen. Debbey ist wieder zurück im sonnigen Californien, leider mit einem verletzten Rythm.
Aber zurück zu Beringen. Der „Grote Prijs van Beringen“ ist jedes Jahr ein Großereignis, in dem sich Windhunde aller Rassen zum Abschluss der Rennsaison noch einmal messen. 121 Whippets waren gemeldet. Eine bemerkenswerte Zahl, handelt es sich doch nicht um ein Titelrennen. Gemeldet waren auch Santa Sophia vom rauhen Meer, Oumaldaaya vom rauhen Meer, Shannon Down G-Force und für einen Schaulauf Wheatland Rhythm N Blues. Rhythm konnte seinen Lauf nicht beenden. Er kehrte mit einer schweren Pfotenverletzung zurück, die ihn für Monate daran hindert, ins Renngeschehen in Amerika einzugreifen.

RhythmN-Blues - Angel of North - Whippets

Oumaldaaya vom rauhen Meer musste in der A- Klasse der Hündinnen antreten. Völlig unverständlich. In Deutschland läuft sie in der Seniorenklasse der Hündinnen, was der C-Klasse in Belgien entspricht. Mit ihrer Zeit von 23.61 sec wäre sie im Vorlauf die zweitschnellste Zeit bei den Hündinnen in der C- Klasse gelaufen. Wir haben sie zurückgezogen.

Santa Sophia vom rauhen Meer verpasste das Finale um vier Hundertstel. Aber eins nach dem anderen. Die Bahn in Beringen war neu für sie. 23 Hündinnen trafen in der A-Klasse aufeinander. 23,04 sec erreichte Sofie im Vorlauf und damit den 4. Platz. Das bedeutete ab in den Hoffnungslauf. Nur die Ersten aus jedem Lauf kamen weiter. Hier traf sie auf ihre Schwester Scoubidou vom rauhen Meer. Immer wieder schade, wenn Geschwister gegeneinander rennen müssen. Aber Sofie steigerte sich, lief in ihrem Lauf mit 22,55 sec auf den ersten Platz, ließ Scoubidou 12 Hundertstel hinter sich und erreichte als schnellste Hündin in allen Hoffnungsläufen das Halbfinale. Im Halbfinale kamen die ersten beiden Läuferinnen weiter. Sofie erreichte mit 22,70 sec den dritten Platz in ihrem Halbfinale, kam damit nicht ins Finale. Vier Hundertstel fehlten zur Finalteilnahme, aber insgesamt erreichte sie den neunten Platz von 23 A-Klasse Hündinnen in Beringen.

Santa Sophia vom rauhen Meer - Angel of North - Whippets

Shannon Down G-Force lief auch zum ersten Mal auf der Bahn in Beringen. Mit 23 Mitstreitern in der A-Klasse der Rüden musste er sich an diesem Tag messen. In seinem Vorlauf traf er gleich auf ein volles Pfund: Bucefalus, Boris the Blade, Devaj Echo. Er erreichte mit 22,77 sec den vierten Platz in seinem Vorlauf und musste ebenfalls in den Hoffnungslauf. Nur der Erste aus jedem Hoffnungslauf kam ins Halbfinale. Er steigerte sich, wurde nicht nur Erster in seinem Lauf mit 22,28 sec, sondern war auch schnellster Rüde in allen Hoffnungsläufen. Damit war das Ticket für das Halbfinale gelöst. Und noch einmal steigerte sich Chip. Im Halbfinale überquerte er in seinem Lauf in 22,18 sec als Dritter die Ziellinie. In allen Halbfinalläufen waren nur fünf Rüden schneller als er. Trotzdem fehlten ihm in seinem Lauf acht Hundertstel auf den zweiten Platz und damit auf ein Finalticket. Ins Finale zogen zwei Rüden aus einem anderen Lauf, die mit Abstand langsamer als Chip waren. Aber so ist das nun einmal nach den unterschiedlichen Rennbedingungen.
Jetzt geht es in die Winterpause und … wir freuen uns auf unseren Nachwuchs.

Unsere Gäste aus Amerika - Angel of North - Whippets


Drachten, 23. Oktober 2012

Lang erwartet, endlich angekommen. Heute Morgen um 10 Uhr sind Debbey Bartos, ihre Schwester und natürlich Rhythm N Blues auf dem Schiphol Airport in Amsterdam gelandet. Nach dem langen Flug hieß es zu Hause angekommen erst einmal erfrischen, essen, relaxen. Dann konnte Rhythm seine Beine strecken und ausgiebig mit Debbey spielen. Wir freuen uns auf die Zeit, die wir gemeinsam mit unseren amerikanischen Gästen verbringen werden.

Rhythm N Blues
Rhythm N Blues


Garbsen, 17. Oktober 2012

Am 14. Oktober 2012 hat der WRV Hannover zum 4. Grasbahn Cup in die Happy Dog Arena in Garbsen geladen. Mit dabei Oumaldaaya vom rauhen Meer, Santa Sophia vom rauhen Meer und Shannon Down G-Force.

Santa Sophia vom rauhen Meer in Hannover 2012 und Shannon Down G-Force in Hannover, Windhundrennen

Die Beteiligung bei den Whippets war mäßig, so dass Oumaldaaya bei den Senioren in einem gemischten Feld antreten musste – zwei Rüden und drei Hündinnen. Ihr Kontrahent war Mick Jerome vom rauhen Meer, ein großartiger Renner, der auf der kurzen Strecke selbst als Senior so manchen A-Klasse Rüden in die Tasche stecken kann. Und so kam es wie es kommen musste. Im Vorlauf siegte Mick Jerome in 18.36 sec vor Oumaldaaya in 18.80 sec. Dritte wurde Davinia aus dem Gnomenhain in 18.98 sec vor Golly Gosh vom rauhen Meer in 19.45 sec und Fleet Fellows Innuende in 20.65 sec. Und auch das Finale brachte keine Änderung im Einlauf - 1. Mick (18.26), 2. Oumaldaaya (18.97), 3. Davinia (19.16), 4. Golly Gosh (19.50), 5. Innuendo (20.15).

Oumaldaaya vom rauhen Meer in Hannover, Whippetrennen
Oumaldaaya vom rauhen Meer in Hannover, Whippetrennen

Wir freuen uns über den Erfolg unserer Daaya, die nicht nur den zweiten Platz erreichte, sondern mit 18.80 sec den Bahnrekord bei den Whippethündinnen Senioren um 19 Hundertstel verbesserte.

Santa Sophia vom rauhen Meer in Hannover 2012

Santa Sophia gewann das A-Finale der Hündinnen in 23.94 sec. Hier ließ sie nichts anbrennen und gewann mit gutem Vorsprung vor Culann’s Mystery (24.23), Venia Legendi vom rauhen Meer (24.24) und Crazy Lily of Vila Whippet (24.62). Das sah im Vorlauf noch nicht danach aus. Im Vorlauf wurde sie zweite (24.21) hinter Culann’s Mystery (24.10), aber vor Venia Legendi vom rauhen Meer (24.22) und Crazy Lily of Villa Whippet (24.78).

Shannon Down G-Force in Hannover, Windhundrennen

Shannon Down G-Force lief im Vorlauf mit 23.71 sec die schnellste Whippetzeit aller G- und A-Klasse Läufe. Im Finale musste er sich allerdings Condor el Schiras beugen. Kurz nach dem Starkasten rutschte er auf dem nassen Gras aus, musste neu antreten, konnte aber aufgrund seiner großen Beschleunigung hinter Condor die anderen Finalteilnehmer in Schach halten. In 23.76 sec überquerte er die Ziellinie hinter Condor (23.60) aber vor Adlerflug vom rauhen Meer (23.94), Ustinov vom rauhen Meer (24.21) und Culann’s Logan (24.30).

Santa Sophia in Hannover 2012 Whippetrennen
Shannon Down G-Force in Hannover, Windhundrennen

Nach langer Rennabstinenz nahm auch Golly Gosh von rauhen Meer am Rennen in Garbsen teil. Golly ist die Mutter unserer Hündin Santa Sophia. Und weil an diesem Tag noch einige andere Söhne und Töchter ins Renngeschehen eingriffen, haben wir die Gelegenheit genutzt, ein paar Familienfotos aufzunehmen.
Von links nach rechts: Admiral Drake, Mick Jerome, San Vicente, Golly Gosh, Adlerflug, Santa Sophia. Die Fotos schoss Josef Brüggen.

Whipet Golly Gosh und ihre Kinder
Whipet Golly Gosh und ihre Kinder


Gelsenkirchen, 30. September 2012

Whippet Oumaldaaya vom rauhen Meer in Gelsenkirchen 2012

90 Whippets sind am Sonntag, 30. September 2012, zur „WM Revanche 2012“ ins Windhundstadion Emscherbruch nach Gelsenkirchen-Resse gekommen. Eine stolze Zahl für ein Rennen, das nicht zu den Titelrennen zählt. Und auch der Wettergott ließ sich nicht lumpen und schickte Hoch Harald mit reichlich Sonnenschein übers Ruhrgebiet. Die Whippets in allen Klassen waren hochkarätig und gestalteten für Zuschauer und Besitzer spannende Rennen.

Wir gingen mit Shannon Down G-Force in der Rüden A-Klasse, Santa Sophia vom rauhen Meer in der Hündinnen A-Klasse und Oumaldaaya vom rauhen Meer in der Hündinnen Senioren-Klasse an den Start.

Whippet Oumaldaaya vom rauhen Meer in Gelsenkirchen 2012

Chip (Shannon Down G-Force) erreichte im starken Rüdenfeld von 21 Hunden den 7. Platz. Mit seiner Zeit in 23.33 sec aus dem zweiten Vorlauf schrammte er mit sechs Hundertstel an einer Finalteilnahme vorbei.

Sofie (Santa Sophia vom rauhen Meer) lief im ersten Vorlauf 23.54 sec. Nach einem turbulenten zweiten Vorlauf, in dem die Zeit auf der Strecke blieb, konnte sie sich nicht mehr verbessern. Zum Schluss fehlten ihr vier Hundertstel für eine Finalteilnahme. Der achte Platz von 16 Hündinnen war ihre Ausbeute.

Santa Sophia vom rauhen Meer kurz nach dem Start im zweiten Vorlauf: Weiß Santa Sophia, Blau Powerplay's Wijana

Whippet Santa Sophia im zweiten Vorlauf in Gelsenkirchen 2012

Daaya (Oumaldaaya vom rauhen Meer) erlief mit 18.53 sec in ihrem Vorlauf die schnellste Zeit bei den Seniorinnen, gefolgt von Simply Heurekas Amy in 18.57 sec und zog unter Rot ins Finale. Hier belegte Daaya in 18.65 sec den zweiten Platz hinter Amy in 18.43. Dritte wurde Davinia aus dem Gnomenhain in 18.90 sec, gefolgt von Oochigea´s Fychyphora in 18.97 sec, Storktown's Quickstep in 19.19 sec und Caya aus dem Gnomenhain in 19.29 sec.


Fallingbostel, 28. September 2012

Wie die Zeit vergeht! Sechs Jahre alt wird sie heute, unsere Oumaldaaya vom rauhen Meer. Aber zum alten Eisen gehört sie immer noch nicht, auch wenn sie ab sofort auf der Rennbahn in der Seniorenklasse antreten wird. Heute feiern wir Geburtstag und morgen läuft sie als Geburtstagsgeschenk im Windhundstadion Emscherbruch in Gelsenkirchen.

Oumaldaaya vom rauhen Meer.


Rijssen, 22. September 2012

Eigentlich sollte Chip (Shannon Down G-Force) in seinem nächsten Rennen in Gelsenkirchen am 30. September 2012 zum Einsatz kommen. Aber wie es manchmal mit Planungen ist - sie werden über den Haufen geworfen. Die Grasbahn in Rijssen reizte uns ungemein und, weil wir wissen, dass Chip einen Rasenuntergrund auf einer Windhundrennbahn liebt, haben wir ihn kurzfristig zum Internationalen Ter-Horst-Anker-Ren in Rijssen gemeldet. Um es vorweg zu nehmen, er hat sich im A-Klasse Feld der Rüden hervorragend geschlagen.

Internationales Ter-Horst-Anker-Ren in Rijssen

10 Rüden gingen in dieser Klasse an den Start. Im Vorlauf erreichte Chip den zweiten Platz in 22.38 sec hinter Jammy Hawk (22.25) und vor Jakoemba, Goldrun und Bracceano und zog unter Blau ins Halbfinale. Hier konnte er nach einem guten Start hinter Blits (21.79 sec) den zweiten Platz in 22.03 sec erlaufen.

Internationales Ter-Horst-Anker-Ren in Rijssen

Im Finale trat Chip unter Weiß an. Jammy Hawk musste verletzt zurückgezogen werden. Es siegte Blits van de Sparnemeute mit neuem Bahnrekord in 21.58 sec. Zweiter wurde Chip in 22.18 sec vor Ochigeas Gibernau in 22.44, Goldrun in 22.81 sec und Devaj Guyapi in 23.24 sec.

Die Videos zeigen Chips Vorlauf, Halbfinale und Finale in Rijssen




Fallingbostel, 9. September 2012

Während Santa Sophia und Oumaldaaya vom rauhen Meer zum Training in Hannover waren, lief Shannon Down G-Force in Lelystad mit den großen Jungs im Internationale Zilveren Lely Ren in Lelystad.
Ab und an halten wir es für sinnvoll, den Trainingsstand unserer Hunde auf der Windhundrennbahn zu überprüfen. Das haben wir heute in Hannover gemacht. Bei sonnigem Spätsommerwetter zeigten sich Sophie und Daaya von ihrer besten Seite und bestätigten in ihren Läufen die gute Form, die wir bereits auf dem heimischen Trainingsgelände gewonnen haben. Da gilt es noch das eine oder andere zu verbessern, aber wir sehen frohen Mutes auf die letzen Läufe in dieser Rennsaison, an denen die beiden Mädels teilnehmen werden. Das gilt in besonderem Maße für Santa Sophia vom rauhen Meer, die aus der Nachhitze kommt und zu ihrer alten Form zurückfinden muss.

Windhundrennen Lelystad

Für Chip (Shannon Down G-Force) hieß es an diesem Sonntag, sich in Lelystad in einem internationalen Rennen gegen ein starkes Feld durchzusetzen. Er gewinnt seinen Vorlauf in 22.36 sec gegen Ghan bui Ghan’s Jammy Hawk, Oochigeas Highseason, Calypso van de Groenegolf und Marakaya’s Gabanaboy. Und auch im Halbfinale bleibt er auf der Siegerspur. Mit 22.27 sec überquert er die Ziellinie. Seine Mitstreiter Marakaya’s Galoufi Juan (22.36 sec), Ochigea’s Highseason (23.00 sec) und Sniper (23.10 sec) haben das Nachsehen. Im Finale reicht die Zeit von 22.47 sec für den dritten Platz. Nach einem Rempler von Jammy Hawk in der ersten Kurve muss er neu antreten. Erster wird Blits van de Spaarnemeute (22.06 sec), zweiter Jammy Hawk (22.12 sec), vierter Marakaya’s Galoufi Juan (22.54 sec), fünfter Kismet Fame & Fortune (22.81 sec) und sechster Ochigea’s Highseason (23.16 sec). Zu seinem nächsten Rennen wird Chip am 30. September 2012 im Windhundstadion Emscherbruch in Gelsenkirchen antreten. Wir freuen uns darauf.

Windhundrennen Lelystad

Die Fotos zeigen Shannon Down G-Force nach dem Start im Halbfinale und während der Siegerehrung.

Das Video zeigt Chips Vorlauf in Lelystad.


Fallingbostel, 1. September 2012


Hoch soll sie leben!

Unsere Esca (Huesca vom rauhen Meer) wird heute acht Jahre alt. Von der Rennbahn hat sie sich bereits am 15. Juli 2012 in Münster verabschiedet. In ihrem letzten Rennen erreichte sie bei den Senioren den 3. Platz. Statt das Häschen auf der Rennbahn zu jagen, wird sie ihm jetzt auf unserem großen Gartengrundstück nachstellen. Huesca vom rauhen Meer ist die Mutter von Oumaldaaya vom rauhen Meer, die ab sofort in der Seniorenklasse die Fahnen vom rauhen Meer hochhalten wird. Wie schnell doch die Zeit vergeht. Das Foto zeigt Esca mit ihrer „Verabschiedungsdecke“.


19. August 2012

Wir freuen uns auf unseren A-Wurf!
Santa Sophia vom rauhen Meer x Wheatland Rhythm N Blues

Whippet A-Wurf 2012
Wir erwarten die Läufigkeit unserer Hündin gegen Ende Dezember 2012. Dann wird sie von Wheatland Rhythm N Blues gedeckt. Die Welpen kommen Ende Februar 2013 zur Welt, voraussichtlich in den Farben blau und blaugestromt.
Beide Eltern sind Myostatin Deficiency N/N (Normal)


Hamburg, 11./12. August 2012

Schönes Wetter, nette Menschen, schnelle Hunde, spannende Rennen. Wir haben das Wochenende zum Internationalen Derby und Deutschen Derby in Hamburg Höltigbaum sehr genossen. Mit dabei unsere Whippets Daaya (Oumaldaaya vom rauhen Meer) und Chip (Shannon Down G-Force). Beide waren am Samstag zum Internationalen Derby gemeldet. Daaya gewann ihren ersten Vorlauf in 23.32 sec und wurde Zweite im zweiten Vorlauf in der Zeit von 23.36 sec. 23.32 sec war bei den Hündinnen die drittschnellste Zeit an diesem Tag, so dass sie unter weißer Decke ins Finale einzog. Hier erreichte sie mit einer Zeit von 23.62 sec den fünften Platz - ein tolles Ergebnis für die mit Abstand älteste Hündin in diesem Feld, die am 29. September sechs Jahre alt wird.

Willkommen bei den Whippets von Angel of North

Wir, das sind Suzann Smedley und John-Edward Kamminga.

Ich, Suzann, lebe seit 20 Jahren mit Whippets zusammen. Unsere Hunde sind geliebte, in den Alltag integrierte Familienmitglieder und begeisterte Renner, die wir, wenn es die Zeit zulässt, an den Wochenenden im Frühling und Sommer zu ihrer und unserer Freude just for fun auf den Windhundrennbahnen in Deutschland und den umliegenden Ländern laufen lassen.

Für John-Edward gehören Whippets bereits seit 39 Jahren zum täglichen Leben. Seine Eltern, Joke und Hans Kamminga, ebenfalls begeisterte Whippetliebhaber und Züchter dieser Rasse, brachten ihn im Alter von fünf Jahren mit Windhunden in Kontakt. Seine Liebe zu ihnen und zum Windhundsport ist bis heute unvermindert geblieben.

Whippet Santa-Sophia vom rauhen MeerWhippetzwinger Angel of NorthWhippetzwinger Angel of NorthWhippet Jolly-Jinks-S vom rauhen Meer

Da ist es nur logisch, dass wir, die wir mittlerweile ein Paar sind, unter dem Namen Angel of North unsere eigenen Whippets züchten. Die Kombination aus schnellen, unkomplizierten, sanften amerikanischen Whippets mit schnellen, agilen, durchsetzungsstarken Vertretern europäischer Whippetlinien ist unser erklärtes Ziel. Dass dies auf der Grundlage des Whippetstandards geschieht ist für uns ebenso eine Selbstverständlichkeit wie die Tatsache, dass wir Wert auf ein schönes, ansprechendes Erscheinungsbild legen, so dass unsere Hunde auch auf einer Show bestehen können.

In erster Linie sollen unsere Hunde freundliche, schmusige, integrative, anpassungsfähige Familiengenossen sein, die im täglichen Leben ideale Begleiter auf Spaziergängen und beim Joggen sind, die als Couchpotatoes zu einem gemütlichen Nachmittag oder Abend beitragen oder auch nachts im Bett die Wärmeflasche ersetzen. In zweiter Linie erwarten wir aus unserer Zucht schnelle und selbstbewusste Whippets, die auf der Windhundrennbahn ihren Mann stehen können. Aber und das sei hier auch gleich gesagt – Whippets sind hervorragende Coursinghunde und können sich ebenfalls begeistern für andere Hundesportarten wie zum Beispiel Agility oder Flyball.

Whippetwelpe G-ForceWhippetzwinger Angel of NorthWhippet Shannon-Down G-ForceWhippetzwinger Angel of North

Die Welpen leben bis zur Abgabe an ihre neuen Besitzer mit Mama und Familienanschluss im Haus und können sich auf dem großen Gartengrundstück nach Whippetart und Herzenslust austoben, Lungen und Knochen stählen und die Welt erobern. Und natürlich stehen wir beide mit unserer Erfahrung den neuen Besitzern bei allen Fragen rund um Aufzucht, Fütterung, Haltung und Training der Whippets stets zur Verfügung. Wir freuen uns auf Sie.