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Rennen

Der steile Erfolgskurs unserer Angel of North Ayana

Ich glaube, wir müssen mal etwas ausführlicher über unsere Rabiata aka Angel of North Ayana berichten. 

Am 25. März 2013 ist unser A-Wurf geschlüpft: zwei wundervolle Mädels aus der Verbindung unserer Santa Sophia vom rauhen Meer (Sophie) und Wheatland Rythm N Blues. Schnell war klar, dass Ayana bei uns bleiben würde. Seither hört die Lütte auf Rabiata oder Rabby - ein Name mit Biss für einen Hund mit Biss. Dies ist allerdings nicht wörtlich zu nehmen, weil Rabby absolut sauber läuft und nicht drüber nachdenkt, Mitstreiter zu beißen. Aber sie hat Herz und den Willen, vorn zu laufen. Das hat sie vor allem in diesem Jahr unter Beweis gestellt. Mit zwei Jahren haben wir mal so langsam daran gedacht, Rabby die Lizenz machen zu lassen, die Sache mit der Sportmessung anzugehen und Rabby auf die Bahn zu bringen. 

Die ersten Trainings- und Lizenzläufe zu Beginn des Jahres waren schon sehr vielversprechend. Anfangs war unsere Lütte noch etwas irritiert, wenn sie angerempelt worden. Sie hat daraufhin eine tolle Strategie entwickelt: einfach vorlaufen, Platz zu den Mitstreitern rausarbeiten und vor Remplern ist man sicher. 

 

Nachdem sowohl die Renngrößenmessung und auch die Trainingsläufe erwartungsgemäß souverän gemeistert wurden, ging Rabby im April in Hildesheim erstmalig an den Start eines großen Rennens. Unsere Hoffnungen wurden nicht enttäuscht und Rabby lief bei ihrem ersten Rennen ins Finale. Der erste Vorlauf war noch etwas holprig, endete zwar locker mit einem ersten Platz, aber leider ohne Zeitnahme.  Bereits im zweiten Vorlauf legte Rabby mit 23,54s eine verdammt gute Zeit hin, mit der man sich auch in der A-Klasse wirklich nicht verstecken musste. Im Finale legte sie noch eine Schippe drauf und gewann die Grundklasse der Hündinnen Hildesheim mit 23,43s - by the way, die zweitbeste Zeit aller Whippets in den Finals. Ein toller Erfolg für ihr erstes Rennen!!!

 



 

Das zweite Rennen in der Grundklasse lief unsere Rabby dann am 26.4. beim Landessiegerrennen in Münster. Münster war für uns einfach nur ein Tag der Freude - erst recht, wenn man sich die Ergebnisse unserer Hunde anschaut. Rabbys Mama, unsere wundervolle Sophie (Santa Sophia vom rauhen Meer) startete in der Seniorenklasse. Die Startzahlen erlaubten, dass nur ein Vorlauf gelaufen wurde, den Sophie schön mit einer tollen Zeit von 18,23s gewann. Im Finale dann konnte sich unser rüstige Sophie nochmal auf 18,19s verbessern und lief somit die zweitschnellste Whippet-Senioren Zeit des Tages, knapp nach ihrem Bruder Surumu (Zeit aus dem ersten Vorlauf). Ayana startete wie gesagt in der Grundklasse und musste sich weiteren 14 Hündinnen stellen. Eine gute besetzte Klasse mit ordentlich Konkurrenz. Aber Konkurrenz kann man abhängen. Rabby gewann beide Vorläufe souverän mit 22,5s und 22,47s und ging unter rot ins Finale. Hier wurde es richtig spannend und ein wahres Fotofinish zeigte, dass Rabby es geschafft hatte. Landessieger Münster und Finalgewinner der Hündinnen Grundklasse mit 23,02s, superdicht gefolgt von Ghan Buri Ghan´s Ruffian mit nur drei Hundertstel Rückstand, eine Nasenlänge voraus....

 

Am 3. Mai startete Rabby dann in Hünstetten. Der erste Lauf überzeugte schon voll und ganz: mit 22,61s lieferte Rabby die beste Zeit der 16 Hündinnen am Start ab, im zweiten Vorlauf verbesserte sie sich nochmal auf 22,45s - wiederum Klassenbestzeit. Rot steht ihr gut und das Finale wurde dann mit einer Zielzeit von 22,40s die Krönung - satte vier Zehntel Vorsprung zum zweitplatzierten Hund, auf die Drittplatzierte war das fast eine Sekunde Vorsprung. Was eine Leistung!!! Bye Bye Grundklasse :-)

 

Bereits jetzt war uns klar: Rabby lernt schnell, Rabby ist schnell und Rabby kann noch schneller, denn sie steht erst ganz am Anfang und muss noch Erfahrungen sammeln.

Mit den Gewinnen der Grundklasseläufe sammelte Ayana ruck zuck die erforderlichen zwölf Punkte zum Aufstieg in die A-Klasse. Und hier weht ein anderer Wind...

 

Wir waren sehr gespannt, wie sich unsere Kleine in der Klasse der alten Hasen schlagen würden. Die deutsche Kurzstreckenmeisterschaft in Hildesheim war ein weiterer Meilenstein in Rabbys "Ausbildung". Die Konkurrenz war erfahren, knallhart und sauschnell. Zwölf hochkarätige Hündinnen am Start. Die Damen Powerplay's Analugha und Devaj Galaxy konnten ebenso wie Rabby beide Vorläufe souverän gewinnen. Der erste Vorlauf endete für Rabby mit einer Wahnsinnszeit von 18,20s - beste Zeit des ersten Vorlaufs der Hündinnen und ganz nebenbei mal kurz ein Bahnrekord, Analugha und Galaxy mit 18,5s bzw. 18,51s nahezu gleichauf. Es war schon fast klar, dass Rabby es ins Finale mit einer solchen Zeit geschafft hat. Im zweiten Vorlauf: gleiches Spiel in grün: Rabby 18,20, diesmal Galaxy mit 18,49s und Analugha mit 18,5s. Die Spannung des Finales war fast nicht zu überbieten. Letzlich muss aber auch das Finale gelaufen werden und die beiden "alten Hasen" ließen sich die Butter nicht vom Brot nehmen. Rabby lernte: es gibt echt Mädels, die ihr zeigen, wie der Hase läuft: Analugha konnte das Rennen mit 18,51s für sich entscheiden, dicht gefolgt von Galaxy mit 18,52s und Rabby mit nur 18,58s.  Ich glaub, enger hätte ein Finale fast nicht sein können....

 

Als Vorbereitung für das Bundessiegerrennen haben wir unser Küken dann in Landstuhl Ende Mai an den Start gebracht. Landstuhl verfügt über ein Galgenzugsystem. Hierbei wird der Hase durch die Fliehkräfte in den Kurven nach außen getragen, läuft aber auf der Geraden eher innen. Da muss der Hund erst mal lernen, dass es zuviel Kraft und Weg kostet, in den Kurven dem Hasen zu folgen und es besser ist, hier innen zu bleiben.  Im ersten Vorlauf wurde der Hase zudem zu nah vor den Hunden gezogen, so dass er durch die Fliehkräfte letztlich fast neben dem Hund hergezogen wurde. Klar, dass ein unerfahrener Hund hier richtig Gas rausnimmt. Hinzu kam, dass hier in der A-Klasse die gleichen Verdächtigen wie bei der Kurzstreckenmeisterschaft an den Start gingen. Das Bild wiederholte sich irgendwie. Die ersten Vorläufe gewannen Analugha (24,66s) und Galaxy (24,67s). Ayana erlief sich durch die Hasenpanne aber einen sauberen zweiten Platz mit nur 24,73s knapp hinter Galaxy. Auch wenn es im Finale dann keine größeren Patzer mehr gab, hatte sich Rabby noch nicht auf dieses Hasenzugsystem eingestellt und die Ergebnisse des Vorlaufs konnten auf die Platzierung im Finale übertragen weren. Analugha gewann das Rennen mit 24,44s, gefolgt von Galaxy mit 24,69s und Rabby mit  24,77s. Aber Madame lernt schnell!!!

 

Wieder zurück in Landstuhl zum Bundessiegerrennen konnte sie das beweisen: 13 Hündinnen gingen an den Start. Unter ihnen wieder Powerplay's Analugha und Ysulaika sowie auch Devaj Galaxy. Wir waren sehr gespannt, ob sich Rabby die Bahn, den "komischen Hasenzug" und die netten Konkurrentinnen gemerkt hat. Um es kurz zu machen: Hat sie!!! Lief sie beim letzten Start in Landstul noch um die 24,7s waren die Bedingungen für unser Wunderkind quasi perfekt. Mit 24,2s konnte Ayana bereits im ersten Vorlauf einen "Duftmarke setzen" Mit einer Verbesserung um 0,1 Sekunden auf 24,1 und einer Finalzeit von nur 24,05s konnte unsere Rabby neue Maßstäbe setzen und einen neuen Track Record aufstellen. Galaxy kämpfte wacker und erreichte mit 24,82s, 24,5 und 24,33s einen tollen zweiten Platz. Auf Platz 3 folgte Flair el Schiras mit 24,73s, 24,73s und 24,53s. Die Plätze vier, fünf und sechs gingen an die beiden Powerplay's Analugha und Ysulaika sowie an Hobbie Noble vom rauhen Meer. Somit ist unsere Angel of North Ayana nunmehr nicht nur Landessieger 2015 sondern auch Bundessieger 2015 - und das alles in ihrer ersten Rennsaison. Wir hoffen, dass wir noch viele solcher tollen Neuigkeiten über unseren Nachwuchsstar verkünden können. Wir sind sooooo stolz auf Rabbie und ihren gigantischen Start in ihre Rennkarriere. Was für ein Erfolg für unsere Nachzucht!



Neuigkeiten von der Rennbahn

Die Rennsaison geht nun langsam auf die Zielgrade. In den letzten Wochen haben wir mit unserem Rennteam einige schöne Rennen großteils recht erfolgreich bestritten. Am Start waren meist unsere beiden Mädels Santa Sophia vom rauhen Meer (Sophie) bei den Mädels in der A-Klasse, Oumadaaya vom rauhen Meer, die schon in der Seniorenklasse startet, sowie unser Chip (Shannon Down G-Force), der sich in der Rüden A-Klasse schön behauptet hat.

Aber erst mal der Reihe nach und in chronologischer Reihenfolge:

Am 1. Juni stand Osterkappeln im Terminplan. In der A-Klasse liefen die Hunde gemischt und Chip konnte sich durchsetzen und gewann Vorlauf (17,89 sec) und Finale (17,84 sec). Splash (SDW Kismet Funky Little Beat) ließ sich davon wohl inspirieren und konnte ebenfalls die Rennen der Grundklasse für sich entscheiden (Vorlauf 18,31 / Finale 18,13 sec). Die Eltern unseres B-Wurfs haben hier schon eine schöne Visitenkarte abgegeben.

Die nächste Reise führte uns nach Oberhausen, denn am 15. Juni stand dort das Bundessiegerrennen auf dem Programm. Chip lief auch hier ein sauberes Rennen und erreichte in beiden Vorläufen den zweiten Platz, verpasste dann aber knapp das Finale.

Das machte unser Goldjunge aber schon beim Welfenrennen in Hannover wieder wett. Hier gewann Chip Vorlauf und Finale mit 24,13 bzw. 23,82 sec. Splash verletzte sich leider im Vorlauf, so dass das Rennen für sie gelaufen war. Unsere Seniorin Oumaldaaya vom rauhen Meer (Daaya) lief ein schönes Rennen und landete letztlich auf dem zweiten Treppchen.

Am 27. Juli ging es dann mit unserem Racing-Team nach Hildesheim. Daaya hatte nicht ihren besten Tag. Nach einem vierten Platz im Vorlauf verbesserte sie sich aber im Finale der Seniorinnen noch auf den Dritten, während Chip hier auch einen leichten Durchhänger hatte und nach einem dritten Platz im Vorlauf „nur“ einen schönen fünften Platz nach Hause bringen konnte. Naja, man kann ja nicht immer in Top-Form sein. Sophie räumte hier jedoch schön ab und gewann Vorlauf und Finale mit 18,79 und 18,72 sec. Das Mädel hat´s echt drauf J

In der Zwischenzeit bis zum nächsten Rennen konnten wir dann Chips fünften Geburtstag feiern. Unser Junge ist nun wohl echt langsam erwachsen und steht voll in Saft und Kraft. In der Vorbereitung zu den nächsten Rennen konnte man richtig erleben, wie er aufblüht. Er tanzt statt zu gehen. Wer so gut drauf ist, wird sicher auch auf der Bahn glänzen.

Unser Racing-Team trat nämlich Mitte August beim Derby in Hamburg an. Wir waren sehr gespannt. In einem sehr stark besetzten Rüdenfeld ließ sich Chip dann auch nicht die Butter vom Brot nehmen und zog ins Finale ein, das er mit einem sechsten Platz beendete. Bei einem Starterfeld von 14 Rüden ein absolut schönes Ergebnis. Sophie erlief sich bei den Mädels einen vierten Platz, mit dem wir auch absolut zufrieden waren. Daaya krönte den Tag mit dem Sieg der Seniorenklasse der Damen.

Unser Team war also fit für das Rennen in Münster am 31. August. Unsere Daaya verletzte sich aber leider im ersten Vorlauf, dabei sah alles so gut aus. Jetzt ist für die alte Lady erst mal eine lange Pause angesagt, wenn nicht gar das Ende der Laufbahn. Sie hat sich so toll geschlagen in ihrer aktiven Zeit, dass sie sich nun ihren Ruhestand mehr als verdient hat. Wir sind sehr stolz auf unser „altes“ Mädchen. Somit mussten nun Santa Sophia und Chip die Fahne hochhalten, was die beiden auch super gemacht haben. Sophie erlief sich nach dem vierten Platz im Vorlauf einen schönen dritten Platz auf dem Podest und Chip setze dem Ganzen noch die Krone auf, in dem er souverän die Vorläufe und Finale für sich entschied und mit deutlichem Vorsprung ins Ziel lief (22,83 / 22,92 / 22,83). Glücklich und zufrieden kehrten wir also auf die heimische Couch zurück und freuen uns schon auf das nächste Rennen. Und die Fotos liefern wir nach - versprochen :-)

Zu Weihnachten ein kleiner Jahresrückblick

Das Jahr 2013 neigt sich dem Ende zu. Zeit, die Highlights des Jahres noch einmal Revue passieren zu lassen.

Das erste Highlight des Jahres war ein ganz besonderes: Zwei junge Damen unseres A-Wurfs – Angel of North Ayana und Angel of North Alana – erblickten das Licht der Welt-. Alana ist in Groningen bei den Whippets of the Noace eingezogen, während Ayana nun Rabbi gerufen wird unser Angel of North Rudel bereichert. Oder sollte ich sagen „auf den Kopf stellt“? Für Sophie war also die Winterpause gleichzeitig auch eine Welpenpause, quasi eine WWP (Winter-Welpen-Pause).

Im April startete die Renn-Saison erst einmal kalt und ungemütlich. Unser Rennteam für 2013 bestand aus Shannon Down G-Force (Chip), Oumaldaaya vom rauhen Meer (Daaya) und Santa Sophia vom rauhen Meer (Sophie). Anfang April hatte Sophie noch ihre WWP und Tante Daaya blieb auch lieber zuhause, so dass bei der Niederländischen Kurzstreckenmeisterschaft unser Chip die Fahne hochhalten musste. Und das erledigte er mit Bravour und erlief den dritten Platz einer tollen 18er Zeit auf 280m.

Am 4.  Mai 2013 durfte dann Daaya in Hannover beim Landessiegerrennen das erste Mal für dieses Jahr an den Start. Bereits im ersten Vorlauf legte sie den Grundstein zur Finalteilnahme mit einem schönen ersten Platz und einer Zeit von 18,68 Sekunden auf 280m. Der zweite Vorlauf lief mindestens genauso gut und Daaya kam auch hier als Erste mit 19,01 Sekunden ins Ziel. Da aller guten Dinge drei sind, holte sich unsere schwarze Rennmaus auch im Finale nach 18,92 Sekunden den Hasen und den Sieg und überzeugte durch gleichbleibende souveräne Läufe.

 

                                                                           

                                                                            Unsere Daaya - Siegerin des Landessiegerrennens Hannover

Ende Mai konnte Chip dann das Kurzstreckenrennen in Jubegga für sich entscheiden. Eine Woche später beim WRV Rijssen reichte es mit 22,56 Sekunden auf 350m immerhin für einen dritten Rang. Es sieht so aus, als lägen dem Herren eher die kurzen Distanzen: dann ist man schneller wieder auf der Couch.

Im Juni wurde dann auch das Wetter endlich richtig gut, was man von den Vormonaten nicht wirklich behaupten konnte. Endlich erweckte die wärmende Sonne die Lebensgeister und so ließen auch weitere Erfolge nicht auf sich warten. Nach der Baby-Pause erlief sich Sophie am letzten Juni-Wochenende direktamente den dritten Platz beim Hansa Union Rennen über die lange Distanz. Das soll ihr mal einer nachmachen. Vermutlich hat sie hier wieder gemerkt, was einem in der Welpen-Winter-Pause gefehlt hat. Denn schon eine Woche später sicherte sie sich in Hannover kurzerhand Platz 1. Hannover war aber nicht nur für Sophie ein erfolgreiches Rennen. Über 280m war auch Daaya am Start. Durch den Sieg des ersten Durchlaufs sicherte sie sich die Finalteilnahme, musste sich aber hier „nur“ mit einem dritten Platz zufrieden geben, ebenso wie Chip, der auch auf dem dritten Treppchen bei der Siegerehrung stand.

Im August jagte dann ein Ereignis das andere. Beginnend mit Chips viertem Geburtstag am 2.8., gefolgt vom Rennen des Pekelder Windhonden Ren Clubs am 4,8,, bei dem unser Racing-Team sage und schreibe alle drei mit dem ersten Platz überzeugen konnten (unsere Freude war riesig!!), über das Derby in Hamburg , bei dem Sophia einen schönen dritten Platz erreichte, bis hin zum Rennen in Jubbega, wo sich unsere Angel-of-North-Racer alle drei den dritten Platz sicherten.

Nach dem August haben wir dann einen Gang zurückgeschaltet und am 29. September 2013 haben wir erst einmal Daaya's siebten Geburtstag gefeiert. Lange ist es also nicht mehr bis zur Rente.

Die Saison beendete Chip dann erfolgreich mit einem zweiten Platz in Midland, wo er über 350m eine Zeit von 23,06 lief.

Die Winterpause nutzen wir weiter: Sophie feierte am 19. November 2013 schon ihren sechsten Geburtstag. Auch sonst gibt es hoffentlich bald einiges zu feiern, denn am 7. Dezember 2013 deckte Chip unsere Splash (SDW Kismet Funky Little Beat), so dass auch nächstes Jahr hoffentlich mit einem Welpenhighlight beginnt.

Nun wird aber erst einmal Weihnachten gefeiert – nicht nur bei den Angel of North. Wir wünschen allen Freunden, Bekannten und Verwandten eine fröhliche Weihnachtszeit, schöne gemeinsame Stunden im Kreise der Lieben und einen guten Rutsch ins Neue Jahr, das hoffentlich viel Glück, Erfolg, Freude und Gesundheit bringt und das nicht nur auf der Rennbahn.

Alles Gute für 2014

Ihr und Euer Angel of North Team